Danke, Basel
Der letzte Schlusspfiff ist gefallen, die Bildschirme sind ausgeschaltet und auf dem Kasernenareal ist wieder etwas mehr Ruhe eingekehrt. Was bleibt, sind unzählige Erinnerungen an einen aussergewöhnlichen Fussballsommer.
Wir möchten uns bei allen Besucherinnen und Besuchern bedanken, die unser Public Viewing Basel zu einem lebendigen, emotionalen und verbindenden Anlass gemacht haben. Ihr habt mitgefiebert, gefeiert, gezittert, gesungen und gemeinsam unvergessliche Fussballmomente erlebt.
Danke an alle Menschen aus Basel, der Region und darüber hinaus, die im Parterre One und an unserer Sommerbar zusammengekommen sind. Danke für eure Begeisterung, eure Geduld, eure Rücksichtnahme und die besondere Stimmung, die ihr auf das Kasernenareal gebracht habt.
Danke, Basel, für dieses tolle Fest.
Gemeinsam Fussball schauen verbindet
Fussball kann Menschen zusammenbringen, die sich im Alltag vielleicht nie begegnet wären. Beim Public Viewing Basel standen Herkunft, Alter, Sprache und persönliche Lebensgeschichte nicht im Mittelpunkt. Entscheidend war die gemeinsame Begeisterung für das Spiel.
Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen sassen nebeneinander, diskutierten über Chancen und Schiedsrichterentscheide und feierten gemeinsam Tore. Familien, Freundesgruppen, Fussballfans, Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner sowie spontane Gäste teilten für einige Stunden denselben Ort und dieselben Emotionen.
Genau diese verbindende Wirkung war einer der Hauptgründe, weshalb wir das Public Viewing durchgeführt haben. Es ging uns nicht nur darum, Fussballspiele auf einer grossen LED-Wand zu zeigen. Wir wollten einen offenen und zugänglichen Treffpunkt für Basel schaffen.
Das Public Viewing sollte ein Ort sein, an dem Gemeinschaft tatsächlich gelebt wird.

Ein Public Viewing für Basel und nicht nur für Fussballfans
Das Public Viewing im Parterre One richtete sich von Anfang an nicht ausschliesslich an eingefleischte Fussballfans. Unser Ziel war es, einen offenen Ort zu schaffen, an dem sich Menschen aus Basel und der Region unabhängig von Alter, Herkunft oder persönlichem Bezug zum Fussball willkommen fühlen.
Viele Besucherinnen und Besucher kamen wegen eines bestimmten Spiels. Andere besuchten die Sommerbar, trafen Freundinnen und Freunde oder liessen sich spontan von der besonderen Atmosphäre auf dem Kasernenareal mitreissen. Genau diese Mischung machte das Public Viewing Basel zu einem lebendigen und vielseitigen Treffpunkt.
Während der Übertragungen entstanden Begegnungen, die sich nicht planen lassen. Unbekannte Menschen kamen miteinander ins Gespräch, teilten einen Tisch und diskutierten gemeinsam über Spielszenen. Kinder feierten neben Erwachsenen, Touristinnen und Touristen erlebten Basel von seiner offenen Seite und Stammgäste trafen auf Menschen, die das Parterre One zum ersten Mal besuchten.
Diese Offenheit war für uns ein wichtiger Bestandteil des gesamten Projekts. Ein Public Viewing kann mehr sein als eine Leinwand, ein Fernseher und ein Fussballspiel. Es kann einen öffentlichen Raum aktivieren, Gemeinschaft fördern und Menschen für einige Stunden aus ihrem Alltag herausholen.
Gerade auf dem Kasernenareal wurde sichtbar, wie wertvoll solche Veranstaltungen für eine Stadt sein können. Ein gut besuchter Anlass belebt nicht nur das Parterre One und die Sommerbar, sondern das gesamte Umfeld. Menschen bleiben länger auf dem Areal, besuchen weitere Angebote und nehmen Basel als lebendige Kultur- und Begegnungsstadt wahr.
Das Public Viewing Basel war deshalb bewusst niederschwellig gestaltet. Der kostenlose Eintritt ermöglichte es vielen Menschen, Teil des Fussballfestes zu sein, ohne dass ein Ticket oder eine Reservation notwendig war. Damit wollten wir einen Anlass schaffen, der möglichst vielen Personen offensteht.
Nicht jeder Event muss exklusiv sein. Nicht jeder kulturelle Anlass muss hinter geschlossenen Türen stattfinden. Manchmal entsteht die grösste Wirkung genau dort, wo Menschen unkompliziert zusammenkommen können.
Für uns als Parterre Basel Gruppe ist diese Zugänglichkeit zentral. Wir verstehen Gastronomie und Kultur nicht nur als wirtschaftliche Angebote, sondern auch als soziale Räume. Räume, in denen Menschen einander begegnen, gemeinsam feiern und sich als Teil einer Stadtgesellschaft erleben können.
Das Public Viewing im Parterre One hat diese Haltung sichtbar gemacht. Es zeigte, dass gemeinsames Erleben nicht perfekt inszeniert sein muss. Entscheidend sind die Atmosphäre, die Offenheit und die Bereitschaft, einen Ort mit anderen Menschen zu teilen.
Viele der schönsten Momente entstanden nicht während eines Tores oder eines entscheidenden Elfmeters. Sie entstanden davor und danach. Beim gemeinsamen Anstossen, bei spontanen Gesprächen, beim Wiedersehen mit alten Bekannten oder beim ersten Besuch auf dem Kasernenareal.
Diese Momente lassen sich nicht vollständig in Besucherzahlen oder Umsätzen messen. Sie sind dennoch ein wichtiger Teil des kulturellen und gesellschaftlichen Mehrwerts eines Public Viewings.
Darauf sind wir besonders stolz.
Ein kostenloses Angebot für die Bevölkerung
Das Public Viewing Basel war für uns kein gewöhnliches kommerzielles Event. Wir hatten keine grossen Sponsoren und konnten aus dem Anlass keinen überdurchschnittlichen finanziellen Mehrwert erzielen.
Trotzdem war für uns klar: Wir möchten der Bevölkerung diesen Fussballsommer ermöglichen.
Die LED-Wand, die technische Infrastruktur, das Sicherheitspersonal, die Planung, die Kommunikation und der laufende Betrieb waren mit einem erheblichen organisatorischen und finanziellen Aufwand verbunden. Der Eintritt blieb dennoch kostenlos.
Wir haben diesen Aufwand getragen, weil wir überzeugt sind, dass Basel solche Begegnungsorte braucht. Gerade in einer Zeit, in der viele kulturelle und gastronomische Betriebe unter wirtschaftlichem Druck stehen, möchten wir nicht nur Angebote verkaufen. Wir möchten Kultur ermöglichen und Räume schaffen, die für die Bevölkerung zugänglich sind.
Das Kasernenareal voller Leben
Besonders beeindruckend war es, das Kasernenareal während der grossen Spiele so lebendig zu erleben. Die Sommerbar, die Wiese und das Parterre One wurden zu einem gemeinsamen Treffpunkt für Fussballfans und Menschen, die einfach Teil der besonderen Atmosphäre sein wollten.
Ein gut besuchtes Public Viewing stärkt nicht nur einen einzelnen Veranstaltungsort. Auch umliegende Gastronomiebetriebe, Geschäfte und kulturelle Angebote profitieren davon, wenn viele Menschen das Areal besuchen und gemeinsam Zeit im Quartier verbringen.
Das Public Viewing Basel hat gezeigt, welches Potenzial im Kasernenareal steckt, wenn Gastronomie, Kultur, Veranstaltungen und öffentlich zugängliche Räume zusammenspielen.
Basel lebt von solchen Orten. Von Orten, an denen Menschen nicht nur konsumieren, sondern sich begegnen.
Emotionale Spiele und Schweizer Fussballmomente
Die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft gehörten zu den emotionalsten Momenten des gesamten Public Viewings. Die starke Leistung des Teams und das Erreichen des Viertelfinals sorgten für grosse Begeisterung.
Bei jedem Angriff ging ein Raunen durch die Menge. Bei jedem Tor wurde gemeinsam gejubelt. Die Spannung, die Freude und teilweise auch die Enttäuschung waren im ganzen Areal spürbar.
Genau für solche Momente organisiert man ein Public Viewing. Fussball auf dem eigenen Bildschirm zu verfolgen, kann spannend sein. Ein entscheidendes Spiel jedoch gemeinsam mit Hunderten Menschen zu erleben, erzeugt eine völlig andere Dynamik.
Diese Emotionen werden vielen Besucherinnen und Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben.
Herausforderungen gehören zu einer Grossveranstaltung
Ein Anlass dieser Grösse bringt auch organisatorische Herausforderungen mit sich. Dazu gehörten technische Probleme zu Beginn des Public Viewings, wechselnde Wetterbedingungen sowie die späteren Einschränkungen im Zusammenhang mit dem Basel Tattoo.
Nach den Viertelfinals konnten wir die Spiele nicht mehr wie ursprünglich vorgesehen auf der grossen LED-Wand zeigen. Stattdessen stellten wir auf mehrere Fernsehbildschirme um. Natürlich hätten wir die verbleibenden Partien gerne weiterhin auf der grossen Wand übertragen.
Uns war jedoch wichtig, transparent zu informieren und trotz der veränderten Voraussetzungen eine praktikable Alternative anzubieten.
Wir bedanken uns bei unseren Gästen für das Verständnis und die Flexibilität.
Sicherheit und Verantwortung
Die Sicherheit unserer Gäste, Mitarbeitenden und aller Menschen auf dem Areal hatte während des gesamten Public Viewings hohe Priorität.
Das von uns eingesetzte Sicherheitspersonal war an den stark besuchten Spieltagen präsent und unterstützte dabei, einen möglichst sicheren und geordneten Veranstaltungsbetrieb zu gewährleisten. Auch die Zusammenarbeit und der Austausch mit der Polizei waren wichtige Bestandteile des Sicherheitsdispositivs.
Die Ausschreitungen an einem Abend haben das ansonsten friedliche und positive Gesamtbild kurz überschattet. Solche Vorfälle nehmen wir ernst. Gleichzeitig möchten wir klar festhalten, dass sich die überwiegende Mehrheit unserer Besucherinnen und Besucher respektvoll, friedlich und verantwortungsbewusst verhalten hat.
Die Präsenz des Sicherheitspersonals und die Unterstützung der Polizei waren in solchen Situationen zentral. Ihnen gilt unser ausdrücklicher Dank für ihren Einsatz.
Ein einzelner Vorfall soll jedoch nicht vergessen lassen, dass während des gesamten Fussballfestes sehr viele Menschen friedlich miteinander gefeiert haben.
Danke an unsere Mitarbeitenden und Partner
Ein Public Viewing Basel dieser Grössenordnung entsteht nicht von selbst. Hinter jedem Spieltag standen zahlreiche Mitarbeitende, die geplant, aufgebaut, gekocht, ausgeschenkt, gereinigt, kommuniziert und die Technik betreut haben.
Unser Dank gilt insbesondere:
- den Mitarbeitenden des Parterre One und der Sommerbar
- dem Service- und Barteam
- dem Küchen- und Reinigungsteam
- den technischen Verantwortlichen
- dem Sicherheitspersonal
- der Polizei und den zuständigen Behörden
- den Mitarbeitenden der Parterre Basel Gruppe
- allen Personen, die im Hintergrund organisiert und unterstützt haben
Viele Aufgaben waren für die Besucherinnen und Besucher kaum sichtbar. Ohne diese Arbeit wäre der Anlass jedoch nicht möglich gewesen.
Fussball und Arbeitsintegration
Für die Parterre Basel Gruppe sind gesellschaftliche Teilhabe und Integration keine abstrakten Begriffe. Mit Parterre Tangram unterstützen wir Menschen auf ihrem Weg zurück in den Arbeitsmarkt und bieten Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern.
Auch Fussball kann ein wichtiger Integrationsfaktor sein. Gemeinsame Erlebnisse schaffen Gesprächsanlässe, bauen Berührungsängste ab und verbinden Menschen unabhängig von ihrer persönlichen Geschichte.
Das Public Viewing Basel passte deshalb zu unserem Verständnis von sozialer Verantwortung. Gastronomie, Kultur und Arbeitsintegration müssen nicht getrennt voneinander gedacht werden. Sie können gemeinsam einen Beitrag zu einer offenen und lebendigen Stadt leisten.
Wir verkaufen nicht nur ein Produkt
Natürlich gehören Gastronomie und Veranstaltungen zu unserem täglichen Geschäft. Trotzdem möchten wir mit unseren Angeboten mehr erreichen, als Getränke und Essen zu verkaufen.
Wir möchten Orte schaffen, an denen Basel zusammenkommt.
Wir möchten Kultur ermöglichen, auch wenn nicht jeder Anlass einen unmittelbaren finanziellen Gewinn bringt. Wir möchten Verantwortung übernehmen und gleichzeitig zeigen, dass Gastronomie auch einen gesellschaftlichen Auftrag erfüllen kann.
Das Public Viewing Basel war dafür ein starkes Beispiel.
Es war laut, emotional, teilweise herausfordernd und vor allem lebendig. Es hat gezeigt, wie gross das Bedürfnis nach gemeinsamen Erlebnissen ist.
Was wir aus dem Public Viewing Basel mitnehmen
Nach einem Anlass dieser Grössenordnung ist für uns nicht nur der Rückblick wichtig. Ebenso wichtig ist die Frage, was wir aus den vergangenen Wochen lernen und für zukünftige Veranstaltungen mitnehmen können.
Das Public Viewing Basel war organisatorisch anspruchsvoll. Übertragungsrechte, technische Anforderungen, Wetterbedingungen, Besucherströme, Sicherheitsfragen und kurzfristige Änderungen mussten laufend koordiniert werden. Viele Entscheidungen mussten schnell getroffen werden, ohne dabei die Qualität des Anlasses oder die Sicherheit der Gäste aus den Augen zu verlieren.
Besonders die technischen Herausforderungen zu Beginn haben uns gezeigt, wie wichtig belastbare Ersatzlösungen und klare Verantwortlichkeiten sind. Eine grosse LED-Wand ist das sichtbare Zentrum eines Public Viewings. Fällt sie aus oder funktioniert sie nicht wie geplant, betrifft dies unmittelbar das Erlebnis der Besucherinnen und Besucher.
Unser Team und die beteiligten Technikpartner haben unter hohem Zeitdruck reagiert und Lösungen umgesetzt. Diese Flexibilität war entscheidend dafür, dass die Spiele trotz anfänglicher Schwierigkeiten übertragen werden konnten.
Auch die Einschränkungen während des Basel Tattoo verlangten eine kurzfristige Anpassung des ursprünglichen Konzepts. Die verbleibenden Spiele konnten nicht mehr auf der grossen LED-Wand gezeigt werden. Mit mehreren Fernsehbildschirmen schufen wir eine Alternative, die unter den gegebenen Voraussetzungen einen weiteren Spielbetrieb ermöglichte.
Natürlich war diese Lösung nicht mit dem Erlebnis vor der grossen Wand vergleichbar. Dennoch war es uns wichtig, den Gästen weiterhin einen Ort für gemeinsames Fussballschauen anzubieten. Die zahlreichen verständnisvollen Reaktionen haben uns gezeigt, dass offene und transparente Kommunikation auch in schwierigen Situationen entscheidend ist.
Ein weiteres zentrales Thema war die Sicherheit. Unser Sicherheitspersonal war während der stark besuchten Spiele präsent und beobachtete die Situation auf dem Areal kontinuierlich. Die Zusammenarbeit mit der Polizei und den zuständigen Stellen bildete eine wichtige Grundlage für einen geordneten Veranstaltungsbetrieb.
Die Ausschreitungen an einem Abend werden ebenfalls Teil unserer Auswertung sein. Wir werden diesen Vorfall nicht überbewerten, aber auch nicht ignorieren. Bei zukünftigen Veranstaltungen werden wir prüfen, welche organisatorischen, personellen und kommunikativen Massnahmen zusätzlich sinnvoll sein könnten.
Gleichzeitig ist uns wichtig, den Vorfall in Relation zum gesamten Public Viewing zu setzen. Über mehrere Wochen kamen zahlreiche Menschen friedlich zusammen. Die grosse Mehrheit der Besucherinnen und Besucher verhielt sich respektvoll und trug zu einer positiven Atmosphäre bei.
Dieses Gesamtbild darf durch einen einzelnen Vorfall nicht verloren gehen.
Wir nehmen aus dem Public Viewing auch mit, dass das Bedürfnis nach öffentlich zugänglichen Veranstaltungen in Basel gross ist. Viele Menschen suchen Orte, an denen sie ohne grosse Hürden gemeinsam Kultur, Sport und Gastronomie erleben können.
Die Resonanz hat uns darin bestätigt, auch künftig über Formate nachzudenken, die das Parterre One, die Sommerbar und das Kasernenareal als Begegnungsorte stärken.
Dabei werden wir zukünftige Projekte sorgfältig prüfen. Ein kostenloses Public Viewing ist mit erheblichen Kosten und personellem Aufwand verbunden. Technik, Sicherheitspersonal, Infrastruktur, Bewilligungen, Reinigung, Logistik und Kommunikation müssen finanziert und organisiert werden.
Damit solche Veranstaltungen langfristig möglich bleiben, braucht es tragfähige Partnerschaften, verlässliche Rahmenbedingungen und ein gemeinsames Verständnis dafür, welchen Wert öffentliche Kultur- und Begegnungsangebote für Basel haben.
Unser Ziel bleibt, besondere Erlebnisse zu schaffen, ohne die wirtschaftliche Realität auszublenden. Gesellschaftlicher Mehrwert und betriebliche Verantwortung müssen zusammengedacht werden.
Das Public Viewing Basel 2026 hat uns gezeigt, dass dieser Spagat anspruchsvoll, aber möglich ist.
Wir haben gelernt, improvisiert, angepasst und gemeinsam Lösungen gefunden. Vor allem haben wir erlebt, wie viel Energie entsteht, wenn Basel zusammenkommt.
Diese Erfahrungen nehmen wir mit. Sie werden in die Planung zukünftiger Veranstaltungen einfliessen und uns dabei helfen, Abläufe weiterzuentwickeln, Sicherheitskonzepte zu schärfen und die Kommunikation noch klarer zu gestalten.
Der Rückblick ist deshalb nicht nur ein Abschluss. Er ist auch der Ausgangspunkt für neue Ideen.
Denn eines ist nach diesem Fussballsommer klar: Basel hat Lust auf gemeinsame Erlebnisse.
Was bleibt
Am Ende dieses Fussballsommers bleibt nicht nur die Erinnerung an einzelne Spiele oder Resultate.
Es bleiben Bilder von Menschen, die gemeinsam jubelten. Von Kindern, die erstmals ein grosses Spiel in einer Menschenmenge erlebten. Von Freundschaften, spontanen Begegnungen und einem Kasernenareal voller Energie.
Es bleibt auch die Erkenntnis, dass kostenlose und öffentlich zugängliche Veranstaltungen einen grossen Wert für eine Stadt haben. Sie fördern Begegnung, Zusammenhalt und kulturelles Leben.
Für uns war das Public Viewing Basel deshalb weit mehr als ein Eventkalenderpunkt. Es war ein gemeinsames Projekt für Basel.
Danke für euer Vertrauen
Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für das Vertrauen, die Begeisterung und die vielen positiven Rückmeldungen.
Danke an alle, die trotz Regen, Hitze, technischen Herausforderungen oder kurzfristigen Veränderungen bei uns geblieben sind. Danke an alle, die friedlich gefeiert und Rücksicht auf andere genommen haben.
Und nochmals:
Danke, Basel, für dieses tolle Fest.
Wir freuen uns darauf, euch auch in Zukunft im Parterre One, an der Sommerbar und bei unseren kulturellen Veranstaltungen begrüssen zu dürfen.
Bis zum nächsten gemeinsamen Fussballmoment.
Basel gemeinsam erleben
Auch nach dem Public Viewing bleibt das Parterre One ein Ort für Gastronomie, Kultur, Konzerte, Partys und gemeinsame Erlebnisse. Entdecke unser aktuelles Programm und besuche uns auf dem Kasernenareal.